
Newsletter Nr. 12 18.Juli 2018 Webversion www.adivasikaffee.de |
Adivasipfeffer 2018 ist angekommen |
![]() An einer schöneren Verpackung wird gerade gearbeitet, um diesen tollen Pfeffer auch eine schmückende Verpackung zu geben, wie dem Kaffee. Insgesamt ist der Pfeffer billiger geworden, weil wir eine große Menge verkaufen wollen. Der Pfeffer soll ein 2. Standbein neben dem Kaffee bilden, um das Projekt in Indien zu finanzieren und weiter zu entwickeln. |
Wenn man sich den Pfeffer im Detail anschaut, erkennt man schnell, daß er nicht einheitlich schwarz ist, sondern verschiedene Schattierungen aufweist bis zu hellgrau.Dies ist eine natürliche Erscheinung. Anders als beim Kaffee, wo in mehreren Durchgängen immer die reifen roten Kirschen gepflückt werden, wird beim Pfeffer zum selben Zeitpunkt die Ernte eingebracht, von den Stilen befreit und getrocknet. Verschiedene Reifestadien kommen so zusammen und nehmen die verschiedenen Farbschattierungen an. Sie sind alle kleine Früchte der Piper nigrum, der Pfefferpflanze. Dieser Pfeffer ist nicht nachverarbeitet, nicht in Lake gelegt oder geschält, sondern nur getrocknet und per Hand gesäubert und sortiert. Manche kleine Stile sind noch dran. Sie stören den Geschmack nicht. Von unserem Freund und Biobauern Lalatendu Deo lernte ich, daß es Pfefferproduzenten gibt ,die ihren Pfeffer schwarz einfärben, weil er doch schwarzer Pfeffer heißt. Wir haben natürlich darauf verzichtet, wie der Biobauer auch. Die Farbvielfalt ist kein Makel, sondern Ausdruck des natürlichen Reifungs- prozesses in verschiedenen Stadien. ![]() |
![]() Manche Kaffeefreunde bestellen noch gerne per Email. Das bleibt auch möglich. Einfacher für mich ist es, wenn über den Laden bestellt wird. www.adivasikaffee.de Viele Grüße Oluf Hübner und Team |
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